Let’s go Mullet – die perfekte Gravelbike Übersetzung

by Sara Hallbauer

Sara, mit welcher Gravelbike Übersetzung fährst Du? Wie hast Du Dein Gravelbike aufgebaut? Das werde ich regelmäßig von Freunden und Bekannten gefragt. Ich wohne im bayerischen Oberland und hier kommen die gängigen Gravelbike Übersetzungen schnell an ihre Grenzen, da ihnen ein Berggang fehlt. Ich fahre also „Mullet” – Was das genau ist und wie das funktioniert habe ich Euch in diesem Beitrag zusammengefasst – ACHTUNG, es wird ein bissel nerdig 😉 

Und was hat das mit einer Gravelbike Übersetzung zu tun?

Als BikePacking vor einigen Jahren immer bekannter wurde, war die Industrie mit Lösungen im Bereich der Schaltungen noch hinterher. Daraus entwickelten sich einige erfolgreiche “Hacks” um den breiten Ansprüchen von Bikepackern gerecht zu werden. Diese Hacks nennt man Mullet. Mullet bedeutet “VoKuHiLa” – die Abkürzung für vorne kurz, hinten lang. Genauso wie beim legendären Haarschnitt, den die älteren von uns noch aus ihrer aktiven Discozeit kennen. Übersetzt man das auf das Fahrrad, bedeutet dies:

Ein Rad mit dem Lenker und der Schaltung eines Rennrades vorne und der Übersetzung und Bandbreite eines Mountainbikes hinten. 

Voilà –  schon haben wir etwas, das der Bikepacker (und auch Graveler) gut gebrauchen kann.

Wofür brauchst Du Mullet?

Mullet ist die eierlegende Wollmichsau, die alle Wünsche des Bikepackers im Bereich Übersetzung erfüllt. Muss man eine Mullet Schaltung haben? Sicherlich nicht unbedingt, aber es gibt gute Gründe, die dafür sprechen. Dafür sei kurz dargestellt, was ich für Ansprüche an meine Schaltung habe: 

  • Ich möchte eine Schaltung mit großer Bandbreite.
    Zunächst brauche ich einen sehr leichten Gang (Granny gear = Oma Gang),  damit ich steile Rampen und Anstiege mit dem ganzen Gepäck am Rad bezwingen kann. Gleichzeitig brauche ich aber auch höhere Gänge, damit ich auf langen Ebenen schnell voran komme. 
  • Ich brauche eine Schaltung, die es mir erlaubt mit Rennradlenker zu fahren.
    Ich möchte mich einerseits aerodynamisch den Gegenwinden auf Schotterautobahnen stellen können. Gleichzeitig brauche ich eine Vielzahl von Griffmöglichkeiten, um an langen Biketagen den Handgelenken etwas Abwechslung zu gönnen.
  • Ich möchte eine Schaltung, die wenig Bauteile benötigt.
    Zum einen um leichter zu sein, zum anderen bedeutet dies weniger Teile, die kaputt gehen können bzw. die gewartet werden müssen.

Kassette und Kettenblatt einer Mullet / Gravelbike Übersetzung

Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, hast Du ein Sortiment an Komponenten, an denen Du herumdoktern kann: 

  1. Die Kassette hinten 
  2. Das Kettenblatt vorne

1. Die Kassette Deines Gravelbikes

Die Kassette am Hinterrad ist sicherlich die entscheidende Komponente für den Charakter der Übersetzung. Die Kassette entscheidet, wieviele Gänge Du hast und mit welcher Bandbreite Du fährst

  • Die Anzahl der Gänge entspricht der Anzahl der Ritzel, die eine Kassette vorweist. Heutzutage sind 10er, 11er und 12er Kassetten typische Grössen. 
  • Mit Bandbreite ist gemeint, wie hoch oder niedrig die Sprünge zwischen den Gängen sind. Die Bandbreite definiert sich dabei durch den Unterschied vom kleinsten zum größten Gang und wird in Prozent definiert. Je höher dabei die Prozent sind, desto mehr Bandbreite hast Du.

 

Bandbreite berechnen: 

Die Bandbreite wird errechnet, indem Du die Anzahl der Zähne des kleinsten Ganges (des größten Ritzels) durch die Zähne des größten Ganges (kleinstes Ritzel) teilst. 

  • Bei einem Rennrad wären das typischer Weise z.B. 28/11 = 2,54, was 254% entspricht.
  • Beim MTB wäre eine typische Bandbreite z.B. 50/10 = 5,0, was 500% entspricht. 

Warum hat aber ein Rennrad eine so viel geringere Bandbreite als ein Mountainbike?

Beim Rennrad ist zum einen die Effizienz auf der Teerstrasse enorm wichtig und zum anderen sind die Gefälleunterschiede auf einer normalen Strasse geringer als off-road. Daher benötigst Du beim Rennrad nicht unbedingt eine so hohe Bandbreite. 

Eine höhere Bandbreite bedeutet oft auch höhere Sprünge in den Gängen

Außerdem bedeutet eine höhere Bandbreite gegenüber einer geringeren Bandbreite bei gleicher Anzahl von Gängen, größere Sprünge in den Gängen. Für die Rennradfahrerin hat das den Nachtteil, dass sie sich weniger oft in ihrer effizientesten Kadenz befindet. 

Sprünge in den Gängen berechnen: 

In Zahlen ausgedrückt und nur mit dem Durchschnitt gerechnet:  

  • Bei der oben genannten Rennrad Kassette entspricht  der Sprung von Gang zu Gang einer Veränderung von 23 Prozent (254% geteilt durch 11). Beim Schalten wird der nächst höhere oder nächst tiefere Gang also nur ein bisschen leichter oder schwerer. 
  • Der Sprung bei der MTB Kassette von Gang zu Gang entspricht dagegen 45% (500% geteilt durch 11), also mehr als doppelt. Beim Schalten wird der nächst höhere oder nächst tiefere Gang also auf einmal sehr viel schwerer bzw. sehr viel leichter.  

Mit diesem Hintergrundwissen macht es für einen Bikepacker, der sich mit viel Gepäck im hügeligen oder gar bergigen Terrain befindet, Sinn, sich eher mit einer hohen Bandbreite auszustatten. Nur so kann er überhaupt noch im möglichen typischen Trittfrequenzraum treten. Die Bedeutung des Einsatzspektrums schlägt hier also die Bedeutung des effizienten Trittfrequenzraums eines jeden Fahrers / Fahrerin. 

2. Das Kettenblatt / Kettenblätter Deines Gravelbikes

Die zweite wichtige Komponente ist das vordere Kettenblatt bzw. Kettenblätter. Generell werden Mullets nur durch ein Kettenblatt vorne definiert, aber natürlich gibt es hier Ausnahmen. 

Warum nur ein Kettenblatt?

Ich möchte an meinem Bikepacking Rad so wenige Teile wie möglich verbauen, um so ein geringeres Gewicht und geringere Kosten zu erzeugen. Ein einzelnes Kettenblatt bedeutet aber auch, dass ich eine etwas geringere Bandbreite  und  eine höhere Abstufung von Gang zu Gang als bei einer 2-Kettenblätter Lösung in Kauf nehmen muss.  

Grundsätzlich gilt:

Wenn Du vorne ein kleines Kettenblatt (30 Zähne) hast, dann fühlen sich alle Gänge eher leichter an, als wenn Du vorne mit einer Kassette mit 40 Zähnen fährst. Fährst Du mehr im Flachen reicht ein größeres Kettenblatt vorne, fährst Du mehr in den Bergen ist ein kleineres Kettenblatt von Vorteil. 

Übersetzung berechnen: 

Für jeden Gang wird die Zahl der Zähne des Kettenblatts durch die Zahl der Zähne des jeweiligen Ritzels der Kassette dividiert. 

Also……nehmen wir unser Beispiel der MTB Kassette (10-50 Zähne) und vorne ein 30er Kettenblatt: Dann ist die Übersetzung im leichtesten Gang 30/50 = 0,6 und im schwersten Gang 30/10 = 3. 

Und was sagen die Zahlen nun aus? 

Sie geben das Verhältnis wieder, das einer Kurbelumdrehung im Verhältnis zur Umdrehung des Laufrades entspricht

  • In unserem Beispiel im leichten Gang: wenn ich ein Mal die Kurbel umdrehe, dann hat sich mein Hinterrad um 0,6 des Umfanges nach vorne gedreht. Das entspricht bei einem typischen Gravelreifen (200 cm Umfang der Einfachheit halber) einer Distanz von 1,2 Metern (0,6 x 200 cm).
  • In unserem Beispiel im schweren Gang: Hier entspricht die Umdrehung der Kurbel um 360 Grad einer Distanz von 6 Metern (3 x 200 cm). Und damit sich der Bogen der Zahlen schliesst: 6 Meter sind das 5-fache (500%) von 1,2 m. Die 500% ist die Zahl, die wir bereits von der Bandbreite der Kassette her kennen! Alles was das Kettenblatt also tut, ist, die Bandbreite der Kassette im Geschwindigkeitsspektrum nach vorne oder hinten zu verschieben. 

Um besser zu verstehen, was das für mein Geschwindigkeitsspektrum bedeutet, nutze ich den sehr hilfreichen Ritzelrechner. Damit kann ich ausrechnen, welches Geschwindigkeitspektrum ich mit den drei Variablen Kassette, Kettenblatt und Reifengröße erreichen kann. I ❤️ it! Das hat mir geholfen, mich für das „richtige“ Kettenblatt zu entscheiden. 

Geschwindigkeitsspektrum berechnen:

Wie man sieht, befindet sich in diesem Beispiel das Geschwindigkeitsspektrum bei 30 Zähnen und einer Trittfrequenz von 80 Umdrehungen bei ca. 7-37 km/h. Bei einem Kettenblatt mit 38 Zähnen hingegen befindet sich das Geschwindigkeitsspektrum in dieser Konstellation bei 9-47 km/h. In meinem Fall hab ich mich für die erste Variante entschieden, da mir der sehr leichte  Berggang besonders wichtig war.

Trotz neuer Gravelbike Übersetzungen am Markt bleibt Mullet brandaktuell

Inzwischen bieten die marktführenden Komponenten-Anbieter wie Shimano oder Sram zwar Gravel-Lösungen an, die bereits höhere Bandbreiten haben. Letztendlich ist das für Bikepacker, die vor allem im hügeligen Gelände unterwegs sind, noch immer nicht ausreichend oder aber sehr teuer. 

Mullet Lösungen bleiben also weiterhin brandaktuell. 

Der Markt von “Hacks” bietet dabei immer wieder neue Lösungen an. Deshalb lohnt es sich, den aktuellen Stand im Internet zu recherchieren, bevor Du Dich auf eine mögliche Lösung festlegst. 

Achtung: Verlust der Gewährleistung

Hilfreich kann es auch sein, den Rad-Mechaniker Deines Vertrauens zu fragen. Diese reagieren bei diesem Thema jedoch manchmal etwas pikiert, da Mullets den industriellen Standards nicht entsprechen und mit einer Mullet Lösung oft Gewährleistungen verloren gehen

Was für ein Mullet / eine Gravelbike Übersetzung fahre ich? 

Als ich mich 2019 für eine Mullett Lösung entschieden habe, war der Markt noch nicht so ausgereift wie jetzt. Shimano hatte gerade die erste Version ihrer GRX herausgebracht, die meinen Wünschen aber in keiner Weise entsprach. 

Kriterien für die Auswahl der passenden Mullet/ Gravelbike Übersetzung 

Wichtig waren für mich folgende Punkte:

  • hohe Bandbreite
  • Einfachheit des Umbaus (ich bin keine Profi-Mechanikerin)
  • Budget

Bandbreite war für mich King. Wohl wissend, dass ich mich aufgrund der Nähe zu den Alpen viel im MTB Terrain bewegen werde, war es mir wichtig, einen schnellen und einen sehr leichten Gang zu haben. 

Außerdem sollte der Umbau nicht zu komplex sein, damit ich das auch noch selber hinkriege ohne ständig in die Werkstatt rennen zu müssen. Last, but not least, sollte es auch nicht zu teuer sein. Mein Rad ist das Salsa Cutthroat, das mit einer 1×11 Sram Rival Schaltung kam. Ich wollte so viele Komponenten wie möglich wiederverwenden. 

Das Glück bei der Rival Schaltung ist, dass diese eine relativ hohe Bandbreite für die Kassette erlaubt, obwohl es sich hier originär um eine Rennrad-Schaltung handelt. Dabei ist fast immer der Umwerfers die Achillesferse, der oft nicht für die ganz großen Ritzel hinten geeignet ist.  Laut Sram ist lediglich eine Nutzung bis zu 42 Zähnen hinten gewährleistet. Nach etwas Recherche habe ich aber herausgefunden, dass auch 46 Zähne problemlos klappen sollten. Ich hab damit in Kauf genommen, die Gewährleistung zu verlieren. 

Die e-thirteen 9-46 Kassette als perfekte Lösung für all meine Anforderungen

Ich machte mich also auf die Suche nach einer Kassette, die bis 46 Zähne hoch geht, aber dabei eine maximale Bandbreite erlaubt. Ich bin dabei schnell auf die e-thirteen 9-46 Kassette gekommen, die sagenhafte 511% Bandbreite bietet. Der Nachteil ist der Preis  (ca. 200 EUR), das Gewicht und auch der Verschlussmechanismus zur Nabe. Diese Kassette kann mit der Sram Rival konfiguriert werden.  Dafür muss jedoch am Hinterrad ein XD Freilaufkörper, also die MTB spezifische Nabe, eingebaut werden. Da dies relativ einfach geht und der Freilaufkörper nicht so teuer war, habe ich mich für diese Lösung entschieden. Weitere Teile waren dann auch nicht mehr nötig, d.h.auch wenn die Kassette teuer ist, ist das Gesamtkonstrukt relativ günstig. 

Was sind meine bisherigen Erfahrungen damit?

Nach dem Einbau des neuen Freilaufkörpers für XD, der Kassette und der Umstellung des Umwerfers (mit der B Schraube die Entfernung zur Kassette erweitert) funktionierte die Schaltung ohne Probleme auch mit diesen Komponenten.

Begeistert hat mich dabei, dass ich mit dem kleinsten Gang im MTB Modus fahren (7 km/h), mit dem schnellsten Gang immer noch locker 37 km/h treten kann und anhand meiner Trittfrequenz immer noch Spielraum nach oben und unten habe. 

Natürlich gab es auch ein paar Wermutstropfen:

  • Der Sprung zwischen den Gängen ist recht hoch.
    Ich hatte damit als damals eher rennradorientierte Fahrerin etwas zu schaffen. Ich hatte immer das Gefühl, nicht mehr in meiner gewohnten Frequenz treten zu können. Es dauerte 2-3 Tage Eingewöhnungszeit bis ich nicht mehr einen Gang “dazwischen” suchte.
  • Der Mechanismus, wie die Kassette an der Nabe befestigt wird, ist sehr filigran. 
    Ich hatte die Befürchtung, dass sich die Kassette lösen könnte. Meines Erachtens hat sich e-thirteen bewusst dafür entschieden, da sie nur so das kleinste Ritzel mit 9 Zähnen anbieten können und damit einmalig auf dem Markt sind. Mir ist in der Tat nach einer Woche die Kassette aus der Nabe “geflutscht”, da ich sie beim Einbau nicht komplett reingedrückt hab und sie nicht zu 100% passte. Nach Reklamation habe ich eine neue Kassette erhalten und dabei peinlichst darauf geachtet, dass sie wirklich ganz genau bis zum Anschlag drin war.  Seitdem gab es auch nie wieder Probleme.

Abschliessendes Fazit zum Thema Mullet / Gravelbike Übersetzung

Inzwischen bieten die normalen Anbieter wie Shimano Bikepacking gerechtere Schaltungen an, aber letztendlich noch nicht zur totalen Zufriedenheit. Dafür kommen mehr Lösungen von Drittanbietern auf den Markt, die sich immer besser dafür eignen. 

Sollte ich meiner aktuellen Auswahl treu bleiben? 

Als ich mich vor 3 Jahren für das obige Mullet entschieden habe, empfand ich diesen “Hack” als die beste Lösung für all meine Anforderungen. Ich werde auch weiterhin dieser Kombination treu bleiben. Sie funktioniert und schont mein Budget, auch wenn es sicherlich Lösungen gibt, die gleich gut oder sogar besser sein könnten. 

Wenn ich neu wählen könnte, welche Lösungen kämen dann in Frage? 

Würde ich mir heute eine Mullet Lösung mit dem gleichen Rad/ den gleichen Komponenten suchen, wäre ich auch an einer Gabaruk Lösung interessiert. Deren Kassette ist womöglich langlebiger (bei ähnlichem Preis), stylischer und bietet mit 10-50 Zähnen bei 11 Gängen ebenfalls eine gute Bandbreite. Da Du damit weit über die 46 Zähne hinten kommst und somit die maximale Reichweite der normalen Sram Rival Longcage (Käfig) überschreitest, müsstest Du den Sram Käfig mit dem von Gabaruk austauschen. Zudem müsstest Du auch, wie bei der e-thirteen Kassette, auf XD Nabe umbauen. Es kommt also etwas teurer, aber soweit ich das verstehe, ist die Schaltperformance nochmals besser oder zumindest ebenbürtig.

Solange der Markt keine geeignete Standard-Lösung fürs Bikepacking am Berg bietet ist und bleibt das Motto: Let’s go Mullet, Baby 🙂 

Weiterführende, hilfreiche Links zum Thema: 

STOP – alles klar also zum Thema Mullet und Gravelbike Übersetzung? Hast Du Fragen zum Thema? Mich würde interessieren, mit welcher Übersetzung Du fährst und wie Du damit zufrieden bist? 👉Bevor Du weiter klickst würde ich mich RIESIG über einen Kommentar von Dir freuen. Danke Dir und machts gut! 🤗

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3 comments

Gabi 24. Juni 2022 - 22:23

Hallo Sara, du schreibst das so klar, dass auch eine Technik-Niete wie ich glaubt, es zu verstehen … hhaaaahahaa
Ich habe mich für die Variante entschieden: habe nun die GRX-Kurbel bestellt und lasse diese einbauen (ich selber bin zu blöd dafür …), die Kassette bleibt die Ultegra 11/34 … mal sehen … bald werde ich schlauer sein …
GlG und bis bald wieder mal …
Gabi

Reply
Rudi 5. Juni 2022 - 18:33

Hi!
Ich fahre auf meinem Universal-Gravel-Trekking-Bikepacking-Reiserad jetzt 46/30 und 12/40.
Das reicht mir aber leider nicht ganz wenn ich mit Gepäck unterwegs bin.
Aber nach gründlicher Recherche sind zwar einige Varianten möglich, die aber eine Menge Geld kosten würden (und alles ohne Garantie auf Funktion).
jetzt habe ich beschlossen: Wenn es mir zu steil oder zu schwierig wird, steige ich ab und schiebe…
LG Rudi

Reply
Sara Hallbauer 6. Juni 2022 - 8:31

Hallo Rudi,
finde ich super – das ist doch die genau richtige Einstellung 🙂
Viele liebe Grüße und Dir weiterhin gute Fahrt
Sara

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