Supersapiens im Test

by Sara Hallbauer

Supersapiens im Test - Ist das Energiemanagement auch fĂŒr Hobbysportler geeignet?

Die ErnĂ€hrung spielt im Ultracycling eine große Rolle. Ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel soll dabei helfen, konstante Leistungen abrufen zu können. Bei meinen Langdistanzrennen verbrauche ich mehr Kalorien als ich zu mir nehmen kann. Deshalb wĂŒrde ich gerne mehr darĂŒber erfahren, welche Nahrungsmittel einen besonders positiven Effekt auf meinen Blutzuckerspiegel haben und vor allem besonders lange anhalten.

Der Abbott Libre Sense Glukose Biosensor

Dabei helfen soll mir der Glukosemonitor von Abbott Libre, der – gekoppelt mit der Superspapiens App Glukosewerte in Echtzeit liefern kann. Er wurde dieses Jahr von Top-Sportlern wie Eliud Kipchoge und Jan Frodeno fleißig beworben und ist speziell fĂŒr Sportzwecke entwickelt worden. Der Glukose Sensor von Abbott Libre bietet die Technik. Dabei werden jedoch nicht die Blutzuckerwerte gemessen, die zum Beispiel bei einer Leistungsmessung aus dem Blut am OhrlĂ€ppchen oder der Fingerkuppe entnommen werden. Beim Abbott Libre Sensor wird der Gewebezucker im Unterhautfettgewebe gemessen.  

Die Supersapiens App

Superspapiens wiederum ist eine App, die den Glukosewert anzeigen kann. Ich kann meine Glukosedaten in der App oder auf einem Band am Handgelenkt ablesen. Die App bietet vor allen Dingen enorm viele Daten sowie Inhalte und ErklĂ€rvideos, um die Werte richtig zu interpretieren und Handlungen fĂŒr sich fĂŒr ableiten zu können. Die Daten werden mittlerweile auch an die Fahrradcomputer Garmin und Wahoo ĂŒbertragen, so dass ich die Werte wĂ€hrend der Fahrt einsehen kann.

Welche Vorteile bietet der Biosensor fĂŒr Sportler?

Mithilfe des Biosensors in Kombination mit der Supersapiens App sollen ZusammenhĂ€nge zwischen Glukosekonzentration im Blut und der sportlichen Leistung erkannt werden. Ich kann die Wirksamkeit meiner ErnĂ€hrung ĂŒberprĂŒfen. So soll die ausreichende Aufnahme von Nahrungsmitteln erleichtert werden, um ErmĂŒdungserscheinungen infolge von Glukosemangel vorzubeugen. Im Training und im Wettkampf können so die Energiespeicher rechtzeitig aufgefĂŒllt und die Leistung aufrechterhalten werden. Kein Hungerast mehr, keine “Frau” mit dem Hammer! Prima. 

Doch taugt dieser Sensor auch fĂŒr Hobbysportler wie mich etwas oder ist das verlorene LiebesmĂŒh? Ich teste den Biosensor ĂŒber drei Monate und kann Euch hier meine EindrĂŒcke schildern

Die Messung ist eine unblutige Angelegenheit

ZunĂ€chst muss ich den kleinen runden Biosensor (GrĂ¶ĂŸe einer 2-Euro-MĂŒnze) auf der RĂŒckseite meines Oberarms “anbringen”. Ich soll mir also die Nadel in den Oberarm jagen. Puh. Da ich mich zunĂ€chst nicht selber stechen mag, muss mein Mann Axel ran. Gesagt. Getan. Ich kann Euch versprechen: es tut nicht weh. Ich klebe zusĂ€tzlich noch ein Schutzpflaster ĂŒber den Sensor, damit ich ihn mir nicht aus Versehen abreiße. Danach kopple ich mein Handy mit dem Sensor. Bis die ersten Daten in die App laden, dauert es ca. eine Stunde. Der Biosensor braucht Zeit zum AufwĂ€rmen – das ganze funktioniert aber ohne Probleme.

Was sollen mir diese Daten sagen?

Gespannt starre ich also auf das Display bis die ersten Daten in die App einlaufen. Die Zahl sagt mir erstmal nichts und ich weiss nicht, ob der angezeigte Wert nun “gut” oder “schlecht” ist. Das bedeutet, dass ich mich erstmal grundsĂ€tzlich mit dem Thema Glukosewerte beschĂ€ftigen sollte. Ich lese mich in das Thema ein. Supersapiens bietet hier sehr viele Inhalte, zumeist auf englisch. Ich erfahre, dass ein normaler Glukose Spiegel im Alltag zwischen 90 und 110 mg/dL liegen soll. 

In der App selber wird die Entwicklung des Glukosespiegels mit Pfeilen angezeigt: 

Gerader Pfeil: Gleichbleibendes Level des Glukosespiegels

Pfeil nach unten: Das Glukoselevel sinkt

Pfeil nach oben: Das Glukoselevel steigt

 

Diese Werte kann ich auch auf meinen Wahoo ĂŒbertragen, damit ich den Glukosespiegel auch wĂ€hrend einer Fahrt draussen und damit auch in einem Rennen im Blick behalten kann. 

Supersapiens im Test - meine Erfahrungen

Ich konnte den Sensor die letzten Monate ĂŒber testen, was dazu gefĂŒhrt hat, dass ich mich grundsĂ€tzlich viel mehr mit dem Thema ErnĂ€hrung beschĂ€ftigt habe. Das nicht nur im Training, sondern vor allem auch im Alltag. In den ersten Wochen bin ich erst einmal damit beschĂ€ftigt, die Reaktion meines Blutzuckerspiegels auf mein Training, meine ErnĂ€hrung und meinen Schlaf kennenzulernen. Ich erfahre folgendes:

  • Wie schnell reagiert der Körper auf Nahrungsaufnahme?
  • Wie stark reagiert der Glukosewert auf verschiedene Nahrungsmittel? 
  • Wie verĂ€ndert sich mein Glukoselevel wĂ€hrend meines Trainings? 
  • Mit welchen Blutzuckerwerten fĂŒhle ich mich gut?

Supersapiens im Test: Mein Alltag

Der Glukosespiegel reagiert in Echtzeit. Alles, was ich esse, hat einen direkten Einfluss auf den Glukosespiegel. Ich bin ĂŒberrascht, wie schnell und direkt der Monitor reagiert. So sitze ich im Sommer beim Thai und esse Sommerrollen mit Glasnudeln, was zu einem enorm hohen Anstieg meines Glukosespiegels und dessen sofortigen Abfall fĂŒhrt. Esse ich jedoch zu Hause Linsennudeln mit OfengemĂŒse, bleibt mein Glukosespiegel ĂŒber Stunden hin konstant und weist kaum AusschlĂ€ge nach oben oder unten hin auf. 

Ich achte von nun an auf eine ErnĂ€hrung, bei der mein Blutzucker möglichst konstant bleibt, was mir natĂŒrlich auch nicht immer gelingt. Interessant war fĂŒr mich vor allen Dingen, dass mein Glukosespiegel auch nachts beachtlich schwankt und bei mir zum Teil deutlich unter 70/60 mg/dL gefallen ist. Entsprechend achte ich nun auch auf meine ErnĂ€hrung am Abend, denn nachts in den Unterzucker zu geraten ist nicht besonders förderlich fĂŒr die Erholung. 

Supersapiens im Test: im Training

Ich fahre im Winter viel auf der Rolle und beobachte meine Blutzuckerwerte nebenbei. Interessant finde ich vor allem, dass der Blutzuckerwert nicht nur auf Nahrung, sondern auch auf Belastung reagiert. Auf der Rolle schiessen meine Werte erstmal nach oben, dann in den Keller und stabilisieren sich anschliessend. Ich teste Supersapiens in Hochleistungstrainings und langen Ausdauereinheiten. 

Supersapiens im Test: Hochbelastungstrainings

Bei intensiven Belastungen merke ich, dass ich unbedingt mehr auf die vorher zugefĂŒhrte Kohlenhydratmenge achten muss. Denn die Daten in der App bestĂ€tigen mein BauchgefĂŒhl:

  • Ich starte ein einstĂŒndiges VO2 Max Training mit 70 mg/dL => ich empfinde das Training als sehr anstrengend, sterbe schier auf dem Trainer und skippe das letzte Intervall. 
  • Eine Woche spĂ€ter starte ich mein VO2 Max Training mit 125 mg/dL => ich empfinde das Training zwar als anstrengend, aber ich komme ohne Probleme durch die Intervalle und fĂŒhle mich extrem stark. Ein riesiger Unterschied in der Wahrnehmung. Mir geht es sehr gut. 

In den folgenden Wochen teste ich verschiedene Riegel und FrĂŒchte und bekomme ein GefĂŒhl dafĂŒr, welche Nahrungsmittel welchen Effekt auf meinen Blutzuckerspiegel haben und wie lange dieser Effekt anhĂ€lt. Viele der getesteten Gels und auch GummibĂ€rchen fĂŒhren bei mir zu einem extrem schnellen Anstieg des Glukose-Wertes, der jedoch auch schnell wieder sinkt. Aber das ist bei Gels ja auch Sinn der Sache und mir stand innerhalb kĂŒrzester Zeit Energie zur VerfĂŒgung.

Meine Learnings bestÀtigen eigentlich auch nur das, was Dir sowieso jeder Coach ans Herz legt:

    • Die Versorgung VOR dem Training spielt eine enorm große Rolle, ob das Training gut ausgefĂŒhrt werden kann oder nicht. Ich selber habe bisher eher auf die Versorgung NACH dem Training geachtet. Das werde ich aber in Zukunft sicher anders handhaben. 
    • Die ZufĂŒhrung eines Gels am Anfang bzw. in der Mitte einer lĂ€ngeren, intensiven Trainingseinheit war außerdem sinnvoll, damit ich die zur VerfĂŒgung stehende Energie wĂ€hrend des Trainings einsetzen konnte. 

Supersapiens im Test: Ausdauertraining

Bei einer Grundlagen Ausdauereinheit (vier Stunden auf der Rolle), bei der ich mit einem Glukosewert von 125 mg/dL starte, zeigt der Supersapiens Pfeil nach 90 Minuten und einem Glukosewert von 86 mg/dL eine AbwĂ€rtsbewegung an. FĂŒr mich ist dieser Wert jedoch schon etwas zu spĂ€t. Mein Magen hat mir vorher schon gemeldet, dass ich Hunger hab bzw. etwas essen möchte. Wahrscheinlich ist das auch eine Gewöhnungssache. Bei mittel-intensiven Einheiten esse ich meistens nach ca. einer Stunde wieder einen Riegel. Die Glukosewerte bei denen Du Dich wohl fĂŒhlst, sind durchaus individuell und lassen sich NICHT von mir auf andere ĂŒbertragen. 

Vergleich zwischen Twix und Snickers

NatĂŒrlich folgt der ultimative Test zwischen Twix und Snickers. Diese beiden Riegel sind in allen LĂ€ndern verfĂŒgbar und deshalb esse ich sie sehr oft bei meinen Ultracycling Rennen. Zu welchem Riegel soll ich also als nĂ€chstes Greifen? Bei beiden Riegeln dauert es ca. 20 Minuten bis der Abbott Libre Sensor einen Effekt anzeigt. Im Test schneidet Twix zu meiner Überraschung besser ab als Snickers – Der Blutzuckerwert steigt bei Twix weniger schnell als bei Snickers an und hĂ€lt auch lĂ€nger. 

Mein Favourite Food auf der Langstrecke

Mein Lieblingsessen im Training und unterwegs bleibt jedoch Milchreis oder Haferflocken in mehr oder weniger flĂŒssiger bzw. gebackener Form, da mein Magen davon nicht ĂŒbersĂ€uert und ich das sehr gut vertrage. Im Test sehe ich deutlich, dass die Blutzuckerwerte lĂ€nger anhalten als bei Twix und Snickers. Fragt sich nur noch, wie ich das bei meinen nĂ€chsten mehrtĂ€gigen Ultracycling Rennen konsequenter umsetzen kann, denn ich kann ja nicht zu viel mitschleppen. SpĂ€testens am dritten Tag sind meine Reserven von zu Hause aufgebraucht. Es besteht natĂŒrlich die Möglichkeit, im Supermarkt Milchreis aus dem KĂŒhlregal zu kaufen und Haferflocken in Form von Schmelzflocken in Wasser oder Saft aufzulösen. Schauen wir also, wie ich damit zurecht kommen werde. Der Göffel kommt auf jeden Fall wieder auf meine Packliste. 

Supersapiens Testfazit

Ich habe mich in den letzten Monaten sehr viel mit dem Thema Glukose Monitoring und Supersapiens beschĂ€ftigt. Die Pros und Cons wĂŒrde ich folgendermaßen zusammenfassen: 

Ich achte mehr auf meine ErnÀhrung

und das nicht nur im Training, sondern vor allem auch in meinem Alltag. Das hat auf jeden Fall einen positiven Einfluss auf meine Gesundheit.

Superspaiens ist eine tolle und fortschrittliche Technologie

Diese Technologie steht nun nicht nur den Profis, sondern auch den JedermĂ€nnern- und -frauen zur VerfĂŒgung. Warum sollte ich diese Technologie nicht auch fĂŒr mich nutzen? ErnĂ€hrung ist im Ausdauersport ein so wichtiges, aber auch ein so individuelles Thema, ĂŒber das so viel geschrieben wird und ĂŒber das mir jeder auch was anderes erzĂ€hlt. Supersapiens hilft mir dabei, die optimale ErnĂ€hrung fĂŒr mich abzuleiten.

Du lernst Dich besser kennen

Ich habe mich und meinen Körper besser kennenlernen können und konnte herausfinden, wie ich auf welches Nahrungsmittel reagiere. Gerade in einem Rennen kann ich dieses Wissen anwenden und stÀrker auf Nahrungsmittel achten, die mein Glukoselevel langfristig halten.

Sehr hoher Preis

Supersapiens ist nicht gerade gĂŒnstig. Ein Testpaket kostet insgesamt 155 € und umfasst zwei 14-tĂ€gige Biosensoren fĂŒr 4 Wochen Training. Das Trainingspaket kostet sogar 415 € und umfasst sechs 14-tĂ€gige Biosensoren fĂŒr 12 Wochen Training.

Jeder spricht mich darauf an

Mir ist es sehr unangenehm, im Fitness und in der Sauna auf den Sensor am Oberarm angesprochen zu werden. Ich hab das GefĂŒhl mich erklĂ€ren zu mĂŒssen und trage deshalb keine Ă€rmelfreien Oberteile mehr.

Anstrengend sich mit noch mehr Daten zu beschÀftigen.

Ich finde den Ansatz, neben dem Training nun auch noch die ErnĂ€hrung supergenau zu analysieren, sehr anstrengend. Learnings zu generieren finde ich grundsĂ€tzlich großartig, aber eigentlich hat mir mein BauchgefĂŒhl alles schon gesagt. Braucht es unbedingt eine App, die dieses BauchgefĂŒhl bestĂ€tigt? Noch eine App auf die ich starre, noch mehr Daten, mit denen ich mich neben meinen Leistungswerten aus dem Training beschĂ€ftige. Das Produkt Supersapiens passt einfach perfekt in eine Welt voller Selbstoptimierer.

Abschliessend kann ich sagen, dass sich meiner Meinung vor allem das Testpaket lohnt. Nach den 14 Tagen hast Du Dich so gut kennengelernt, dass Du auf eine kontinuierliche Nutzung verzichten kann. Ich finde außerdem, dass sich Supersapiens nur bedingt fĂŒr AnfĂ€nger im Ausdauersport eignet. Wenn Du ganz am Anfang stehst, wĂŒrde ich mein Geld eher in einen guten, strukturierten Trainingsplan investieren. Danach wĂŒrde ich in einen Trainingsplan investieren, der individuell auf Deine Zielsetzung und Dein Hauptevent in der Saison zugeschnitten ist. Denn hier liegt vor allem das Potenzial fĂŒr Verbesserung. Wenn Du noch am Anfang stehst, wĂŒrde ich Dir vor allen Dingen erstmal folgendes Buch empfehlen – denn Jessie InchauspĂ© schreibt sehr anschaulich und unterhaltsam ĂŒber alles Wissenswerte zum Thema Glukose. Ein sehr lohnenswertes Buch und wesentlich gĂŒnstiger als ein Supersapiens Monitor. 

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6 comments

Beni 1. Juni 2023 - 23:15

Der Erfahrungsbericht ist fĂŒr mich sehr interessant. Ich als sehr Amateursportler habe die Diagnose Diabetes Typ 2 erhalten (mit aus meiner Sicht noch moderaten Werten). Als Ingenieur wĂŒrde es mich schon sehr interessieren, wie sich mein Glucoselevel verĂ€ndert wenn ich eine Stunde Treppensteige, eine Schale Erdbeeren esse, 4 Stunden auf dem Rad pedale und zwar in relativer Echtzeit, und nicht einmal am Tag, sodass man den Verlauf sieht.
Was mir nicht klar ist: wenn ich einen Freestyle Libre kaufe (ca. 70 Fr) und die Supersapiens App downloade, muss ich dann Supersapiens noch irgendwelche NutzungsgebĂŒhren zahlen?
Als Zweites interessiert mich, ob Freestyle Libre mit Apple Health verbunden werden kann.

Reply
Sara Hallbauer 4. Juni 2023 - 16:30

Hi Beni, dann wĂŒnsch ich Dir erstmal gute Besserung! Am besten besprichst Du die Nutzung eines Glucose Monitors mit Deinem Arzt, denn Supersapiens ist fĂŒr Sport ausgelegt. Zum Diabetes Monitoring mittels Sensor gibt es noch andere darauf spezialisierte Angebote. Um Deine Fragen zu beantworten: FĂŒr die App habe ich keine GebĂŒhr mehr bezahlt, nur fĂŒr den Sensor. Eine Datenintegration mit Apple Health ist möglich.
Viele GrĂŒĂŸe 🙂
Sara

Reply
Joachim 26. MĂ€rz 2023 - 21:24

Interessanter Selbstversuch. Im Grunde kann man die Ergebnisse fast erahnen, aber gut zu wissen das Twix die Nase vorn hat 😉

Reply
Sara Hallbauer 27. MĂ€rz 2023 - 16:07

Hallo Joachim,
ja das stimmt – eigentlich war das Ergebnis des Tests enttĂ€uschend, da man das ja vorher schon alles weiss.
Das alles aber nochmal zu sehen, die Daten zu verstehen und vor allem sich mit dem Thema Glukose mehr auseinander zu setzen, macht schon was aus und fĂŒhrt dazu, dass man es konsequenter umsetzt. Von daher ein ganz gutes Experiment.
Lieben Gruß
Sara

Reply
Stefan 19. Dezember 2022 - 15:06

In dem Zusammenhang empfehle ich auch die LektĂŒre von „The Glucose Revolution“.

Reply
Sara Hallbauer 19. Dezember 2022 - 22:20

Danke Dir fĂŒr den Tipp, Stefan und GrĂŒĂŸe 🙂

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