Bikepacking Transgermany

by Sara Hallbauer
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Hätte, hätte….Fahrradkette!  Eigentlich stand für Mai 2020 unsere lang im Voraus geplante Tour Divide, von Kanada nach Mexiko, auf der Agenda. Doch wie so viele von Euch schmeißen wir „dank“ Corona  unsere Urlaubspläne komplett über den Haufen. Statt Tour Divide heisst es nun Bikepacking Transgermany

Bei dieser Tour  fahren mein Mann Axel und ich mit unseren Salsa Cutthroats abseits befestigter Wege quer durch die Republik. Mitten im Lockdown geht es vom Rhein zu den Leuchttürmen auf Rügen, der nordöstlichste Punkt Deutschlands.

Uns stehen auf der Bikepacking Transgermany Tour 1.600 km und 20.000 Höhenmeter über Schotternoch mehr Schotter, alte Pflasterstraßen und Sand bevor. Wir planen am Tag mit 120 Kilometern und gehen von 14 Tagen Fahrtzeit aus. 

Distanz: 1.600 km

Anstieg: 20.000 hm

Höchster Punkt: 1.214 m (Fichtelberg)

Tage: 14

Bikepacking Transgermany – Die Route

Wir orientieren uns an der beim „Bikepacking Transgermany“ Selbstversorger Event vorgegebenen Streckenführung. Mit dem Unterschied, dass wir natürlich stets auf der innerdeutschen Seite verweilen, da die Grenzen zu sind. Die Organisatoren des Rennens waren so nett, uns die modifizierte GPX Datei zuzuschicken – als Gegenleistung konnten wir Feedback zur neuen Streckenführung geben. 

Startpunkt unserer Tour ist Rheinfelden in der Nähe von Basel, im Südwesten Deutschlands. Weiter geht es durch den Schwarzwald über die schwäbische Alb. Es folgt ein Stück entlang der europäischen Wasserscheide, durch die Fränkische Schweiz und das Fichtelgebirge. Es geht von der Sächsischen Schweiz in die Oberlausitz und von da aus weiter durch Brandenburg ans Kap Arkona auf Rügen.

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Bikepacking Transgermany - Das Video

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Bikepacking Transgermany - Unser Erfahrungsbericht

Streckenabschnitt 1 - Am Rhein und durch die wilde Ab

Axel und ich starten am späten Nachmittag nach unserer Anreise in Lörrach und fahren mit dem Rad von dort zum Startpunkt unserer Tour nach Riedmatt am Rhein. 

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Die meisten Menschen helfen gerne weiter, Du musst Dich nur zu fragen trauen

An diesem Tag kommen wir nicht mehr besonders weit. Es ist herrliches Wetter, der mächtige Rhein ist sehr beeindruckend, doch auch stark bewohnt. Wo zum Teufel sollen wir eigentlich die Nacht verbringen? Wir fragen den nächstbesten Menschen auf der Strecke und  dürfen – Gott sei Dank – unser Zelt  auf einer Wiese direkt am Rhein bei einem Kanuverleih aufschlagen.

Das soll jetzt 2 Wochen lang so weitergehen?

Der erste richtige Tag unserer Tour ist anfangs noch ganz entspannt. Wir fahren am Rhein entlang und ich gewöhne mich langsam aber sicher daran mit einem “Panzer” statt mit einem leichten Rennrad unterwegs zu sein. Das Lenkverhalten und die Beschleunigung ist mit einem für zwei Wochen ausgestatteten Bikepacking Fahrrad schwierig. Das merke ich vor allem, als wir den Rhein verlassen und Richtung schwäbische Alb abbiegen. Es folgen steile, sehr steile  und unwegsame Passagen mitten durch den Wald. Wie soll ich mit meinem schweren Rad da hoch kommen? Einige  Streckenabschnitte  davon sind nicht befahrbar und langsam aber sich dämmert es mir, auf was ich mich da eingelassen habe. Und das soll jetzt zwei Wochen lang so weitergehen? Unser Ziel 120 km am Tag zu schaffen, scheint bei solchen Bedingungen auf einmal sehr ambitioniert zu sein. 

Aufpassen müssen wir vor allem auf die vielen Zecken hier im Wald. Es empfiehlt sich trotz sehr warmen Temperaturen lang zu fahren oder zumindestens sich immer die Beine abzustreifen und zu schauen, ob sich eins der kleine Tierchen nicht schon eingebissen hat. 

Die schwäbische Alb ist wunderschön auch wenn sie sehr technisch und mit vielen Höhenmeter ausgestattet ist.  Das ständige Auf und Ab, die vielen verwurzelten Wege und viele Schiebepassagen machten diesen Streckenabschnitt zu einem der anstrengendsten der ganzen Tour. 

Doch die beeindruckend Aussicht auf das Schloss Hohenzollern lassen uns die Anstrengungen vergessen. Wir sind hier bereits am ersten Checkpoint der Bikepacking Transgermany Route angekommen.

Streckenabschnitt 2 - Durch das Frankenland zur Burgruine Neideck

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Es regnet in Strömen

Das ganze Auf und Ab endet  schließlich am dritten Tag unserer Tour hinter Aalen. Es regnet in Strömen. Gekrönt wird unser Glück nicht nur von einem, sondern gleich von drei Platten in Folge. Wenigstens hat es aufgehört zu regnen, als wir uns ans Reparieren machen. Die Nacht verbringen wir draußen unter dem Vordach einer Hütte im Wald. Ganz schön kalt draußen im Mai. Beim Zusammenpacken am nächsten Tag achten wir penibel darauf, keine Spuren zu hinterlassen. 

 

Als Paar muss man sich gut riechen können - Das stimmt tatsächlich 😉

Am Tag vier fahren wir durch Franken und das wunderschöne Wental. Wir frühstücken in der Backfabrik in Aalen. Seit vier Tagen ernähren wir uns fast nur von belegte Broten und Haferflocken mit Wasser. Schmecken muss es nicht, nur satt machen und uns die nötige Energie für den Tag geben. Weiter gehts durch viel Wald mit vielen Singletrails. Das gute daran: Ich verbessere von Tag zu Tag meine Trailtechnik. Unser Ziel des Tages: Wir kommen in die Nähe von Nürnberg, wo wir bei Olli, Axels Bruder, übernachten. Die Dusche nach drei Nächten draussen ist eine Wohltat und auch, dass wir unsere Klamotten waschen können. 

Am nächsten Tag geht es weiter durch Franken. Wir passieren Erlangen und weiter geht es durch die fränkische Pampa. Wir übernachten schließlich in einer Schutzhütte im Kornfeld. Ein Bett im Kornfeld, zwischen Blumen und Heu. Am nächsten Morgen geht es weiter zur Burg NeideckDer zweite Streckenabschnitt unserer Bikepacking Transgermany Route wäre damit auch geschafft. 

Streckenabschnitt 3 - An der tschechischen Grenzen entlang bis zum Aussichtspunkt Katzstein

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Die Natur kennt keine Grenzen. Die existieren nur in den Köpfen der Menschen

Langsam aber sicher verlassen wir uns bekanntes Gebiet. Wir fahren weiter zur Grenze und kommen zum sogenannten Dreiländereck. Das ist genau dort wo sich Bayern, Sachsen und Böhmen kreuzen. Wir passieren das Soldatengrab, eine alte Gedenkstätte aus dem 2. Weltkrieg. Es geht weiter, die Route führt genau auf der alten Patrouillenroute des Ostblocks zu Zeiten des Eisernen Vorhangs entlang. Unvorstellbar, dass wir 21 Jahre später mit dem Rad direkt auf dem Todesstreifen entlang fahren.  

Ich wünsche mir eine warme Suppe. Ich kann belegte Semmeln nicht mehr sehen.

Nach einer Woche auf dem Rad durch Baden-Württemberg  und Bayern ohne geöffnete Hotels, Pensionen und Campingplätze,  freuen wir uns auf Sachsen. Wir können es NICHT erwarten in einem Hotel mit warmer Dusche und frischen Laken unterzukommen. Axel träumt von Schnitzel mit Pommes und Salat und ich hätte nichts gegen eine warme Suppe einzuwenden. Doch wir werden bitterlich enttäuscht. Wir bekommen zwar noch ein Hotelzimmer in Breitenbrunn. Doch “leider hat die Küche ab 18 Uhr nur noch kalte Speisen anzubieten” wie der Wirt mir am Telefon berichtet.  “Ich lass Euch eine Brotzeitplatte herrichten mit regionalen Köstlichkeiten”. Er meint damit grobe Blut- und Leberwurst und weiss nicht, dass wir uns bereits seit Tagen nur von belegten Semmeln ernähren. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Aber es gibt zumindest ein kaltes Bier – das bringt ein Lächeln zurück auf unsere Lippen. 

Der Fichtelberg ist der höchste Punkt unserer Bikepacking Transgermany Tour

Frisch geduscht geht es am nächsten Morgen weiter. Es steht der höchste Punkt der Tour auf dem Programm, der Fichtelberg. Es regnet und ist ziemlich kalt, kein Wunder – schließlich stehen wir mitten in Oberwiesenthal. Im Winter kann man hier Skifahren. Ich finds cool, diese Seite von Deutschland zu entdecken. Im Fichtelgebirge war ich noch nie. Ich bin beeindruckt von der Dunkelheit des Waldes. Mir kommt es vor, als ob Schneewittchen hier zu Hause sein könnte. Abends übernachten wir in einem Hotel in Seiffen. Hier kommen die Schwippbögen her! ENDLICH gibt es Pasta für Axel und Tafelspitz für mich. Wir sind zufrieden und glücklich. Was eine warme, richtige Mahlzeit alles ausmacht!

Schotter. Schotter. und noch mehr Schotter

Von Seiffen geht es am nächsten Morgen weiter Richtung Bautzen. Wir wollen dort kurz von der BTG Route abweichen, um einen Freund von Axel zum Geburtstag  besuchen. Doch vorher geniessen wir die Aussicht im Zinnwalder Hochmoor. Wir sind in der traumhaften sächsischen Schweiz angekommen.  Wir essen ein leckeres Lachsbrötchen am Checkpoint Katzsteinfels, der mit einer grandiosen Aussicht auf uns wartet.  Es wird mit 8 Stunden,  130 Kilometer und 1.500 Höhenmeter einer der anstrengendsten Tage der Tour. Wir sind nur auf Holperpisten unterwegs und als wir endlich wieder eine Asphaltstraße vorfinden, steigt Axel vom Rad und küsst demonstrativ den geteerten Boden

Happy Birthday, Andi! Wir sind Dein Geburtstagsgeschenk 🙂

Ausgehungert kommen wir abends bei Andi in Bautzen an. Der steckt uns erstmal in die Badewanne, schmeißt unsere Klamotten in die Waschmaschine und wirft die Würstel auf den Grill. Wir haben unseren Ruhetag am nächsten Tag verdient.  Am Geburtstagsabend gibt es einen unendlich grossen Topf Kesselgulasch – ratet mal welche beiden Personen mit Abstand am meisten Nachschlag geholt haben?

Streckenabschnitt 4 - An der polnischen Grenze zum Endpunkt Kohle Tagebau

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Willkommen im Niemandsland

Am 10. Tag unserer Tour starten wir voller Vorfreude, denn es wartet der letzte Anstieg der Tour auf uns. Wir passieren die Bärwalder Seen, geniessen im Muskauer Park (ein Unesco Welterbe) die Sicht auf das Muskauer Schloss. Die Landschaft ändert sich merklich. Die Wälder werden lichter und lassen die Sonnenstrahlen durch. Der Boden ist viel sandiger als zuvor – aber noch halbwegs befahrbar. Nahe der polnischen Grenzen erhaschen wir einen Blick auf den Kohle Tagebau. Hier ist kein Mensch mehr unterwegs. Wir übernachten draussen im Freien, wo sich Fuchs und Hase sprichwörtlich gute Nacht sagen. 

Sand ist schlimmer als Schotter!

Der Sand wird uns am nächsten Tage noch weiter beschäftigen, denn das Radfahren ist im weichen Untergrund viel schwieriger als erwartet. Es folgen viele Schiebepassagen durch den Sand. 

Friss (Bockwurst) oder strib! Du hast keine andere Wahl

Die Einsamkeit der Region fordert uns logistisch heraus, denn hier sind weder Supermärkte noch Bäckereien ohne große Umwege zu finden. Wir freuen uns riesig als wir endlich eine Total Tankstelle ausfindig machen. Die Auswahl an Speisen hält sich jedoch in Grenzen. Wir haben die Wahl zwischen einer Dose Erbsen und einer Bockwurst aus dem Dämpfer (die da wahrscheinlich schon seit einer Woche drin dampft).  Eigentlich hatte ich gedacht essenstechnisch nicht weiter sinken zu können. Willkommen zur Bockwurstparty mit Senf und Cola an der Tanke. Wir haben den kompletten Bestand der Tanke verfuttert. Der Tankwart war sprachlos.

Streckenabschnitt 5 - Das sandige Brandenburg mit Streckenende in der Bunkeranlage

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Auch mal gut sein lassen, wenn gar nichts mehr geht

Wir haben die Ostgrenze zu Berlin erreicht! Ein Meilenstein für uns. Hier warten wunderschöne Singletrails entlang der Seen auf uns. Doch leider schaffen wir es nicht besonders weit. Axel hat drei Platten in Folge, wir haben mittlerweile auch keinen Ersatzschlauch mehr. Wir sitzen verzweifelt in einem kleinen Cafe hinter Berlin fest. Die Rettung naht als ein kleiner Pickup vorbeikommt und der Fahrer sich und seinen Beifahrern ein Softeis zum Feierabend holt. Netterweise nehmen sie uns mit und fahren uns zum nächsten Fahrradladen. Hier bekommt Axel einen neuen Mantel, der hoffentlich länger als der alte hält. Wir schaffen an dem Tag nur 70 Kilometer und lassen es in Joachimswald auch mal gut sein. 

Am nächsten Morgen wird uns langsam aber sicher klar, dass wir es fast geschafft haben. Es ist der 12. Tag unserer Tour. Wir düsen auf Sandpisten Richtung Rügen und entdecken auf dem Weg die berüchtigten Bunkeranlagen, der letzte Strecken- Checkpoint vor Rügen.  

Streckenabschnitt 6 - Durch das flache Meck Pomm bis zum Kap Arkona

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Schade, dass wir keine Zeit zum Verweilen haben

Wir fahren durch die Uckermark und passieren das Frauen Konzentrationslager. Für einen Moment bereuen wir es, dass wir nur auf der Durchreise sind. Wir haben leider keine Zeit und auch nicht das angemessene Outfit, um uns diesen Ort näher anzuschauen. Wir werden also nochmal wieder kommen müssen. Wir geben Gas, denn heute haben wir es richtig eilig. Wir wollen die Fähre in Aalbude erreichen, um noch übersetzen zu können. Rügen ist anscheinend von den ganzen deutschen Touristen vollkommen überfüllt. Was also, wenn wir so kurz vor dem Ziel stehen und dann nicht übersetzen dürfen? 

Trotz aller Strapazen - ich will nicht, dass es aufhört!

Am nächsten Tag, dem 14. Tag unserer Tour ist es soweit. Wir passieren die Brücke nach Rügen. Und es gibt Gott sei Dank keine Kontrolle – volle Fahrt voraus also. Es windet und stürmt, die letzten Meter werden uns nicht einfach gemacht. Am Meer entlang fahren wir stets Richtung Norden. Ein komisches Gefühl. Die Freude und Erleichterung, dass wir es schaffen werden macht einer gewissen Traurigkeit Platz. Die Tour wird bald zu Ende sein und nach der Tour wartet der Alltag im Büro und zu Hause auf mich. Mit gemischten Gefühlen entdecken wir den Leuchtturm von Kap Arkona vor uns. Mein Tritt verlangsamt sich, als ob ich das Ende der Strecke noch ein wenig hinauszögern will. Ich will nicht, dass es aufhört – trotzt aller Strapazen, die wir in den letzten beiden Wochen erlebt haben. Schließlich sind wir da. 1.600 Kilometer und 14 Tage später haben wir unsere Bikepacking Transgermany Tour geschafft. 

Bikepacking Transgermany - Mein Fazit und Learnings

Unser Bikepacking Transgermany Trip war das ALLER – beste, was wir während der Corona Zeit machen konnten. Wir haben so viel auf dieser Tour übers Bikepacking gelernt und auch was es mit uns macht.

  • Die Tour ist mit 70% Single-Trail Anteil schwieriger als erwartet. Die Route führt durch wildes und einsames Gelände, das wir für Deutschland so nicht erwartet hätten.
  • Abenteuer gibt es auch direkt vor unserer Haustüre. So bietet Corona uns Gelegenheit diese kennenzulernen und eine andere Seite unserer Heimat zu entdecken. 
  • Deutschland ist sehr abwechslungsreich und hat landschaftlich von Gebirge, Wald, Sand und Meer alles zu bieten was man für einen Roadtrip braucht.
  • Ein solcher Tripp bringt Dich auch persönlich weiter – Du lernst die Situation, das Lebens so zu nehmen wie es kommt und das beste draus zu machen.
  • Die wichtigsten Learnings habe ich Euch in meinem Beitrag „7 Tipps für 14 Tage Bikepacking Abenteuer“ nochmal zusammengefasst. 
  • In meinem Beitrag „Bikepacking Packliste“ habe ich Euch alle Ausrüstungsgegenstände für eine 14-tägige Bikepacking Tour zusammengestellt.
Ich bin seither von dem Gedanken, ein Land mit dem Fahrrad zu durchqueren, total fasziniert. Welches Land hast Du schon einmal durchfahren? Hast Du Tipps für die nächste Tour Divide für mich? Schreib mir gerne einen Kommentar dazu. 

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5 comments

Volker 17. August 2021 - 16:52

Hi, ich wohne im Nürnberger Raum und mich würde interessieren wo die Schutzhütte im Kornfeld steht um vielleicht auch mal einen kleinen Overnighter oder so zu machen. Könnt ihr mir da weiterhelfen.
Wenn ihr es nicht öffentlich machen wollt, können wir auch per Mail schreiben oder so.
Lg
Volker

Reply
Fleischer 16. August 2021 - 11:18

Gerne, denn ich lebe in Muc 😉

Reply
Sara Hallbauer 17. August 2021 - 14:24

na also dann hast es ja echt nicht weit, bis bald 🙂

Reply
Fleischer 15. August 2021 - 20:41

Hallo Sara und Axel,
ich grüße euch aus dem Süden der Republik!

Danke für die grandiosen Bilder des Video´s, kommt da noch mehr?

Die Tourbeschreibung, sowie die dazu gestalteten Beiträge auf eurer Internetseite, sind großes Kino! Das meiste davon kenne ich und mein Rad sehr gut.
Ein sehr schöner Beitrag! Ich habe mit dem Bericht so mitfiebern können, einfach herrlich, das so mitzuerleben zu dürfen!

Ich habe es auch deshalb so genossen, weil mir der Juni´21 bestes Radelwetter für 3,5 Wochen bescherte. München – Usedom – Calau waren meine Ecksteine und ja, es stimmt, dass auf den Strecken im Osten oft, aufgrund meiner Tourplanung wenig zu Beißen anzutreffen war.
Der Sand, die verschiedensten holprigen Untergünde waren herausfordernder, als die Höhenmeter in Thüringen oder davor in Bayern. Na ja, der Wind kam auch gefühlt stets von vorne und die Hitze drückte enorm.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit!
Ciao Jörg

Reply
Sara Hallbauer 16. August 2021 - 10:53

hi Jörg, super, freut uns sehr, wenn Dir die Seite, die Bericht und Fotos dazu gefallen 🙂 und ja, das was hier geschrieben steht versteht man wahrscheinlich am allerbesten wenn man das mal selber durchlebt hat. Viele liebe Grüße von uns beiden und Dir weiterhin gute Fahrt auf all Deinen Touren. Wenn Du im Raum Tölz / Muc bist, komm auf nen Kaffee vorbei 🙂

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